Die Strudlhofstiege oder Melzer und die Tiefe der Jahre Roman
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Publisher
C.H. Beck
ISBN
ISBN-13: 9783406655555 ISBN-10: 9783406655555Synopsis
Wien in den Jahren 1910/11 und 1923 bis 1925. Im Mittelpunkt des Geschehens steht der Amtsrat und Major a. D. Melzer, dessen Leben irgendwie immer an ihm vorbeiläuft, bis er endlich doch zu sich selbst findet. "Die Strudlhofstiege" ist Heimito von Doderers bekanntestes und beliebtestes Werk. Mit diesem vielschichtigen, von souveränem Humor erfüllten "Roman einer Epoche" hat sich Doderer einen unbestrittenen Platz in der deutschen Literatur geschaffen. Doderers wahrhaftig phänomenaler Roman ist mehr als eine minutiös echte, bezaubernde und sublim-amüsante Schilderung der vielschichtigen Wiener Gesellschaft jener Jahre. "Die Strudlhofstiege" ist ein raffinierter, psychologischer, durch und durch moderner Roman. Doderer erweist sich als geradezu virtuoser Regisseur seiner so zahlreichen Akteure; wie er sie immer wieder zur symbolisch-schicksalhaften Strudlhofstiege zu lotsen weiß, ist eine kompositionelle Meisterleistung. Dazu kommt Doderers köstliche Sprache.
Pressestimmen
"Doderers Beschreibungskunst kann allein auch für Leser, die sich für all die groß- und kleinbürgerlichen Wiener Schicksale, all die Verwicklungen und Verstrickungen gar nicht interessieren, die Lektüre zum reinen Glück machen."
Daniel Kehlmann, Welt am Sonntag, 18. August 2013
"Die Pointe der ‚Strudelhofstiege’ liegt darin, die objektive, historische Zeit ins subjektive Erleben zu projizieren, wo alles in einem einzigen Moment seinen Sinn erhält. (...) Schöner kann man Nichts und das Leben nicht umschreiben."
Maike Albath, Deutschlandradio, 27. August 2013
Pressestimmen
"Doderers Beschreibungskunst kann allein auch für Leser, die sich für all die groß- und kleinbürgerlichen Wiener Schicksale, all die Verwicklungen und Verstrickungen gar nicht interessieren, die Lektüre zum reinen Glück machen."
Daniel Kehlmann, Welt am Sonntag, 18. August 2013
"Die Pointe der ‚Strudelhofstiege’ liegt darin, die objektive, historische Zeit ins subjektive Erleben zu projizieren, wo alles in einem einzigen Moment seinen Sinn erhält. (...) Schöner kann man Nichts und das Leben nicht umschreiben."
Maike Albath, Deutschlandradio, 27. August 2013